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Geschichte des Taiko

Lange Zeit vor der Erscheinung der Menschen, verließ Susanowo-no-Mikoto, der Gott des Sturmes, verließ seine Heimat, um die Erde aufzuwühlen. Mit diesem Chaos nervte er seine Schwester Ameterasu Ohmikami, die Sonnengöttin, dass sie in eine Höhle flüchtete und einen riesigen Stein vor den Eingang rollte.
Die Welt verfiel in Dunkelheit. Der Teufel konnte frei auf der Welt herumstreunen in der unendlichen Nacht. Als die anderen Götter sahen, dass die ganze Welt leblos war, versammelten sie sich vor dem Eingang der Höhle. Sie baten sie, flehten sie an und drohten sie, um die Göttin aus der Höhle zu locken. Doch sie hörte nicht auf sie.
Das Schicksal aller irdischen Kreaturen schien besiegelt zu sein, als eine kleine, alte Göttin vor sie trat und meinte, dass sie die Sonnengöttin herauslocken wird. Sie leerte den Inhalt eines riesigen Fasses aus, sprang rauf und begann zu tanzen.
Die laut und hart tönenden Schritte begeisterten alle anderen Götter. Sie begannen auch zu tanzen und zu singen. Musik füllte die ganze Welt, was das Interesse von Ameterasu Ohmikami weckte, und kam aus ihrer Höhle heraus. Die Sonne bestrahlte die Erde wieder und die Taiko-Musik wurde geboren.
Aus der Legende kann man auch herausnehmen, dass das älteste Instrument auf der der Trommel ist. Wo sich menschliche Kultur entstand, dort begann auch die Entwicklung der Trommeln. Obwohl von mehreren Kontinenten mehrere Trommeln genannt werden, kann man trotzdem sagen, dass die Entwicklung derTrommeln ähnlich war. Die Entwicklung kann man den vielen Anwendungsmöglichkeiten danken. Trommeln wurden verwendet unter anderem in der Religion, zur Unterhaltung und auch in der Kriegführung. Taiko bedeutet große Trommel. Den Zeitpunkt der Entstehung kann man nicht wirklich bestimmen, vor allem, weil Japan aus vielen Inseln besteht. Wegen vielen archäologischen Funden schätzen Wissenschaftler, dass die Taiko-Trommeln vor 4000 Jahren in dem Inselstaat entstanden
.

 

Natürlich beeinflusste auch der von China und Korea kommende Buddhismus die Entwicklung der Instrumente. Dieser kulturelle Einfluss endete ca. um 900, danach wurden sie nur von japanischen Handwerkern weiterentwickelt.
Die Anwendungsmöglichkeiten in Japan waren vielfältig. Zum Beispiel in der Kriegsführung für die Steuerung der kaiserlichen Truppen, um verschiedene Befehle weiterzuleiten. Auf dem Flachland kann man angeblich diese Trommeln von 3 km Entfernung hören-Außerdem konnte man dank der Größe dieser Trommeln die Feinde einschüchtern. Wegen dem starken Klang konnte man diese Trommeln auch als Kommunikation zwischen Dörfern benutzen. Um Informationen weiterzugeben, entwickelten die Dörfer Rhythmen, um wichtige Nachrichten weiterzugeben, wie: ein Sturm oder ein Brand nähert sich, oder auch fröhlichere Nachrichten, wie Hochzeiten oder eine erfolgreiche Jagd. Nicht zu vergessen, die Bedeutung in der Religion. Diese Trommel waren unumgängliche Zubehöre bei buddhistischen und schintoistischen Ritualen. Dem Glauben nach haust in jeder Trommel die Seele eines verstorbenen Vorfahren. Und vielleicht entwickelte sich aus dieser Richtung die heutige Anwendung. Sie sind ein wichtiger Teil im japanischen Kabuki Theater und ist wesentlicher Teil von zahlreichen Festivals in
Japan.
In den 1950er Jahren inspirierte diese vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten Oguchi Daihachi, ein japanischer Jazzmusiker, und gründete die erste moderne Taiko-Gruppe. Dank dem Erfolg wurden weltweit mehr als 10.000 Gruppen gegründet, die das Publikum bis heute begeister

 

 

 
 


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